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AlexRE hat geschrieben:Die Anschubfinanzierung der Modernisierung der Energiewirtschaft ist eben eine von vielen Staatsaufgaben, die zur Umgehung der Steuerprogression nicht direkt aus Steuermitteln, sondern über Zwangsgebühren erfolgt.
wenn's so ist , braucht man ja nichts ändern!ist eben eine von vielen Staatsaufgaben,
Staber hat geschrieben:AlexRE hat geschrieben:Die Anschubfinanzierung der Modernisierung der Energiewirtschaft ist eben eine von vielen Staatsaufgaben, die zur Umgehung der Steuerprogression nicht direkt aus Steuermitteln, sondern über Zwangsgebühren erfolgt.
moin Alex!
OK......von Dir zitiert:wenn's so ist , braucht man ja nichts ändern!ist eben eine von vielen Staatsaufgaben,
Der Staat als Kostentreiber! Bravo!
AlexRE hat geschrieben:Staber hat geschrieben:AlexRE hat geschrieben:Die Anschubfinanzierung der Modernisierung der Energiewirtschaft ist eben eine von vielen Staatsaufgaben, die zur Umgehung der Steuerprogression nicht direkt aus Steuermitteln, sondern über Zwangsgebühren erfolgt.
moin Alex!
OK......von Dir zitiert:wenn's so ist , braucht man ja nichts ändern!ist eben eine von vielen Staatsaufgaben,
Der Staat als Kostentreiber! Bravo!
Ob es gesamtwirtschaftlich gesehen ein gutes Geschäft war, Deutschland mit einer staatlichen Anschubfinanzierung zur weltweiten Nr. 1 bei den erneuerbaren Energien zu machen, werden wir in 10 bis 20 Jahren wissen. Es gab ja durchaus schon sehr erfolgreiche staatliche Initiativen, die dann in der Privatwirtschaft aufgegangen sind - siehe VW, Lufthansa, Airbus usw. usf..
Das ist aber ein Projekt des ganzen Staates und die Lasten solcher Projekte sollten eigentlich nach dem Grundgesetz / Abteilung Sozialstaatsprinzip über die Steuerprogression auf starke und schwache Schultern verteilt werden und nicht unter falschen Etiketten wie "Gebühr" oder "Demokratieabgabe" bzw. über den Strompreis vornehmlich von den Schwachen getragen werden.
> wenn jede kleine Kampfamoebe ihr eigenes Ding dreht! <
Das Sektierertum unter den Gruppen und Grüppchen der außerparlamentarischen demokratischen Opposition haben wir ja schon öfters als Problem angesprochen. Wenn alle nur ihre eigenen Steckenpferdchen pflegen, kann man ein kardinales Problem wie den Meudalismus nur schwer kommunizieren.
Vielleicht sollte man künftig weniger abstrakt und mehr an den handfesten Folgen der Herausbildung quasi - feudalstaatlicher Strukturen entlang argumentieren. Beispiel: Die meisten Leute regen sich über steigende Strompreise auf, aber dass das ein Meudalismus - Phänomen ist, haben wir noch nicht einmal hier auf unserem eigenen Hof herausgearbeitet.
Ich habe bis jetzt nur auf dem Grundgesetz Aktiv - Forum dargestellt, wie die Finanzierung von Staatsaufgaben sukzessive auf versteckte Kopfsteuern verlagert und so die Steuerprogression umgangen wird, um die neuen Feudalherren nicht angemessen und dem Sozialstaatsprinzip entsprechend belasten zu müssen. Das habe ich z. B. gestern geschrieben: >> Die Anschubfinanzierung der Modernisierung der Energiewirtschaft ist eben eine von vielen Staatsaufgaben, die zur Umgehung der Steuerprogression nicht direkt aus Steuermitteln, sondern über Zwangsgebühren erfolgt.
(...)
Ob es gesamtwirtschaftlich gesehen ein gutes Geschäft war, Deutschland mit einer staatlichen Anschubfinanzierung zur weltweiten Nr. 1 bei den erneuerbaren Energien zu machen, werden wir in 10 bis 20 Jahren wissen. Es gab ja durchaus schon sehr erfolgreiche staatliche Initiativen, die dann in der Privatwirtschaft aufgegangen sind - siehe VW, Lufthansa, Airbus usw. usf..
Das ist aber ein Projekt des ganzen Staates und die Lasten solcher Projekte sollten eigentlich nach dem Grundgesetz / Abteilung Sozialstaatsprinzip über die Steuerprogression auf starke und schwache Schultern verteilt werden und nicht unter falschen Etiketten wie "Gebühr" oder "Demokratieabgabe" bzw. über den Strompreis vornehmlich von den Schwachen getragen werden. <<
viewtopic.php?f=15&t=1828
Dr Wo hat geschrieben:Es ist aber auch so, dass nach den Wahlen viele den Elan verloren haben und angesichts des Wahlergebnisses im Schock - wie das Kaninchen auf die Schlange - auf Union und SPD starren.
AlexRE hat geschrieben:Dr Wo hat geschrieben:Es ist aber auch so, dass nach den Wahlen viele den Elan verloren haben und angesichts des Wahlergebnisses im Schock - wie das Kaninchen auf die Schlange - auf Union und SPD starren.
Ich fürchte, dass die Mehrheit der SPD - Wähler gar nicht so unglücklich über die große Koalition ist, wie die meisten vorgeben zu sein. Und die Unionswähler haben diesmal auch weniger Leihstimmen an die FDP verschenkt als sonst. Wenn meine Vermutung zutrifft, haben die meisten Leute mehr Schiss vor einer Verschlechterung der Lage als Hoffnung auf Verbesserung, das bedeutet es nämlich, wenn man auf die große Koalition setzt.
Angst ist aber schon immer ein schlechter Ratgeber gewesen ...
Staber hat geschrieben:Man lebt heute noch als Volk unter einer "Willkür-Herrschaft" des "Staates" der sich selbst der Strafverfolgung (zwingend, aus gutem Grunde) entzogen hat. (siehe auch die Doktoren, Mappus, Wowereit, Kohl, Merkel, Lambsdorff, Guttenberg, etc. etc. oder Precht/Lindner - wann ist Ungerechtigkeit wieder gerecht - dieses sich so hindrehen, um dem Volk die Ausbeutung als "richtig" darzustellen.
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